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Gartengestaltung mit Blumen

Jeder Gartenbesitzer spielt mit den Gedanken seinen Garten zu verschönern. Die einfachste Möglichkeit besteht darin, dass man Blumen pflanzt. Es stellt sich dann meist die Frage, welche Blume passt zu meinen Garten? Welche Pflanzen kann man nebeneinander pflanzen, ohne dass Sie aneinander abstoßen. Um dies rauszufinden benötigt man ein wenig Erfahrung in Blumen- und Pflanzenkunde.

Welche Blumen pflanzen
Um die richtigen Blumen für seinen Garten zu finden, sollte der Garteninhaber eine Analyse machen. Dazu ist es oft notwendig eine  Blumenbestimmung durchzuführen. Was für andere Pflanzen habe ich sonst noch im Garten. Ist der Garten eher hell oder wird dieser durch umliegende Bäume verdunkelt. So sollte man Beispielsweise auch darauf achten, wann man pflanzt. Die Winterharte wie auch der Zwiebelblüthler werden zum Beispiel vornehmlich im Herbst gepflanzt. Es gibt eine Vielzahl an Blumen die man pflanzen kann; Geranien, Petunien, Verbene, Stiefmütterchen etc.

Wann blühen die Blumen
Dies ist von der Sorte abhängig. Frühlingsblüher verblühen spätestens Ende Juni. Ende Mai kommen dann die Sonnenblumen an die Reihe, diese blühen dann prächtig. Osterglocken blühen ebenfalls im Frühjahr. Ideal für einen offenen Garten sind Rosen. Sie benötigen viel Licht, Sonne und Feuchtigkeit. Wenn Sie dann blühen, verschönern sie jeden Garten. Vor allem die Kletterrosen oder Stockrosen sind eine Augenweide. Auch hier die Regel sich im Vorfeld in einer Gärtnerei beraten zu lassen, damit bei der Pflanzung alles richtig gemacht wird. Es gibt über 6000 verschiedene Rosensorten, auch gibt es Rosen in  allen Farben. Der Kreativität bei der Gartengestaltung sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auf den Boden achten
Ein wichtiger Faktor ist die Bodenbeschaffenheit des Gartens. Am besten man erkundigt sich bei einer Gärtnerei, welche Blumen bei dem jeweiligen Boden am besten gedeihen. Am besten funktioniert es einige Tüten Blumensamen zu kaufen welche eine Mischungen beinhalten. Hier regelt sich die Natur selber. Es gedeihen dann die Blumen, die auf den jeweiligen Boden am besten ansprechen.

Bauernbeet
Als Gestaltungstipp wäre zum Beispiel auch ein Bauernbeet mit aufzuführen. Hierfür eignen sich am besten Stauden. Diese blüht jedes Jahr aufs Neue. Da sie recht anspruchslos ist, wächst sie auf den meisten Böden recht gut. Der Garten muss für diese Pflanze auch nicht allzu hell sein. Größere Stauden kann man in den Hintergrund setzen. Das gibt dem Garten das gewisse etwas. Nichtdestotrotz, im Bauerngarten kann man im Allgemeinen fast alles pflanzen. Ein Bauernbeet sollte eine Abbildung von bekannten einjährigen und heimischen Pflanzen sein. Die gängigsten wären Schafgarbe, Pfingstrosen, Mohn, Minze, Fingerhut, Königskerze, Wachsglocke etc. Dahlien in jeder Farbe und Größe dürfen auf keinem Fall fehlen. Auch Astern Floxs und Schwertlilien sollten dabei sein.

Tipp: Kaiserkronen
Dies ist eine historisch bekannte Blume. Sie sind relativ günstig zu erwerben und bereichert jeden Garten mit Ihrer Blüte. Man pflanzt diese idealerweise zwischen andere Blumen. Diese werden von der Kaiserkrone meist überragt. Die Kaiserkrone schützt auch vor Wühlmäusen.

Fazit:
Die Gartengestaltung ist in Ihrer Vielfalt einzigartig. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Gartenbesitzer sollte sich, bevor er mit der Gartengestaltung beginnt, zuerst Informieren und sich einen Plan zusammenstellen. Werden die oben aufgeführten Punkte alle berücksichtigt, so wird das Ergebnis ein voller Erfolg.

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