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Immer mehr Menschen bevorzugen Kabelfernsehen

Immer mehr Menschen die in Mietshäusern bzw. Mietwohnungen leben sehen als Standard entweder Satellitenfernsehen oder Kabelfernsehen an. Der Vermieter steht oftmals vor der Qual der Wahl ob er eine aufwendige und teure Satellitenanlage oder ein Übergabepunkt und ein Verteilernetz für das Kabelfernsehen installieren lässt. Für den Mieter selber kommt es im Endeffekt fast auf das Gleiche hinaus.

Die Dienstleistung und das Angebot muss bezahlt werden, außer man nimmt es aus dem Mietvertrag hinaus indem man sagt dass man keinen Fernseher besitzt und auch keinen Anschluss möchte. Der einzelne Anschluss für die Wohnung bzw. das Haus kann dann von einem Fernsehtechniker separat abgeklemmt werden. Das Kabelfernsehen bietet zudem die Möglichkeit auf viele Satelliten zu zugreifen die erst mit einer großen und teuren Satellitenanlage realisierbar wären. Hausbesitzer und Vermieter greifen deshalb immer lieber auf eine andere Technik zurück, in dem sie zu einem Kabelanbieter wechseln. Diese stellen ihre Dienstleistung für einen monatlichen Betrag an einem Übergabepunkt am Haus oder direkt in den Wohnungen zur Verfügung.

Die Auswahl der einzelnen Programme unterliegt einer großen Bandbreite beim Kabelfernsehen und man kann zusätzlich noch sogenannte bezahlte Einzelprogramme wie beispielsweise Spielfilme, besondere Sportsendungen oder Pornoprogramme gegen eine Gebühr zuschalten lassen. Wenn ein solcher Anbieter neu wieder auf den Markt kommt versucht er natürlich mit Dumpingpreisen Marktanteile für sich zu gewinnen, Neukunden generieren oder von bestehenden Kundenverträgen anderer Anbieter welche abzuwerben. Als Verbraucher und Nutzer von Kabelfernsehen ist man gut geraten öfter mal die Marktpreise zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem anderen viel günstigeren  Kabelanbieter zu wechseln.

 

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