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Moderne Smartphones im Vergleich

Der Siegeszug der Smartphones wird sich wohl nicht mehr aufhalten lassen, die kleinen Alleskönner weisen mehr Konnektivität und Funktionalität auf als alles, was jemals auf so kleinem Raum Platz gefunden hat. Mit den vielen Tausend Apps kann mit dem Smartphone heute vieles unternommen werden, wozu früher ein PC oder ein Laptop nötig waren, und die Internetverbindung wird immer preiswerter.

Dabei ist ein Ende des Wachstums längst nicht in Sicht, wenn man auf den internationalen Vergleich schaut. Denn in Japan kaufen Anfang 2012 schon 26 Prozent aller Nutzer von manchen Online-Shops mit dem Smartphone ein, Zahlen von denen Deutschland weit entfernt ist. Wer nach einem neuen Smartphone Ausschau halten und vergleichen möchte, kann sich hierzu beispielsweise auf smartphonetest.net informieren.

Was Smartphones alles können

Der sichtbarste Unterschied zu herkömmlichen Handys ist der hochauflösende Bildschirm mit dem Touchscreen, darunter verbirgt sich eine Technik, die es in sich hat. Die installierten Betriebssysteme verfügen über eine sogenannte offene API (application programming interface, die Programmierschnittstelle), nur dadurch ist es möglich, eine App auf dem Smartphone zu installieren. Auch die implementierten Sensoren wie GPS, Näherungs-, Licht-, Lage-, Bewegungs- und Magnetfeldsensoren gibt es in fast keinem Handy, und schon gar nicht alle auf einmal. Damit ist eine Daten- und Bürokommunikation möglich, die praktisch das Büro in der Hosentasche bedeutet. Und die meisten Geräte haben zwei Kameras, eine zum Filmen und eine für die Videotelefonie. WLAN und Bluetooth, USB-Kabel und Infrarot sind inklusive, ach ja – und telefonieren kann man damit auch. Daheim können Sie sich bequem über Ihren WLAN-Router mit dem Smartphone ins Netz einloggen, und Fernsehen über das Smartphone ist ebenfalls möglich: entweder über WLAN oder via HSDPA, demnächst über LTE. Das wird ab etwa April 2012 der Fall sein.

Smartphones boomen

Der Markt für Smartphones wächst ständig, Experten sehen aber den größten Boom noch voraus. Bis zum Jahr 2014 könnten weltweit eine Milliarde Menschen ein Smartphone nutzen, im Jahr 2011 waren es 488 Millionen. Es wurden allerdings mehr Smartphones als PCs verkauft, ein neues Phänomen, das die Richtung vorgibt. Dabei wuchsen beide Märkte, der PC-Markt um 15, der Smartphone-Markt hingegen um 63 Prozent. Auch werden sich die Nutzergruppen diversifizieren, zu den jungen, technikaffinen Personen werden die Generationen 50+ und 60+ kommen. Gerade Senioren, die viel unterwegs sind, könnten die Vorzüge der vielseitigen Geräte sehr schätzen lernen. Die einzige Voraussetzung hierfür ist eine hohe Nutzerfreundlichkeit des Displays. Daher ist ein Smartphone-Vergleich mehr angebracht denn je. Manch ein Handy-Besitzer weiß vielleicht noch gar nicht, dass er in Zukunft ein Smartphone dringend benötigt. Es wird daher Zeit, sich die Features der Mini-Computer mit angeschlossenem Telefon einmal näher anzusehen.

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