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Vermögen aufbauen

Heute sparen, morgen vermögend sein-der Wunsch eines jeden Menschen. Wer nicht im Lotto gewonnen oder einen überdurchschnittlich gut bezahlten Job hat, träumt natürlich davon, für die harte Arbeit, die er leistet, später mal gut leben zu können und sich auch den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Es muss nicht immer die Jacht sein oder die Villa, die im Alter auf einen warten, dennoch ist die finanzielle Sicherheit ein Bedürfnis, das jeder hegt. Ein ruhiger und sicherer Ruhestand, der frei von Sorgen ist. Aus diesem Grund kann man schon heute versuchen, sich ein Vermögen aufzubauen.

Das meint natürlich nicht, dass man doppelt so viel arbeitet und bis zum Ruhestand in einer Ein-Zimmer-Wohnung lebt, nur um dann irgendwann Geld übrig zu haben. Es bedeutet viel mehr, das Geld so anzulegen, dass man passiv Geld verdient. Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun. Zuvor muss man sich aber im Klaren darüber sein, bis wann man das besagte Vermögen aufbauen will und wie hoch es sein soll. Je schneller der Aufbau sein soll, umso größer ist auch das Risiko, denn umso mehr muss man direkt zu Anfang investieren. Das heißt, wenn man nächste Woche viel Geld haben möchte und deswegen beispielsweise sein ganzes Geld in Aktien steckt, kann man das Pech haben, das die Kurse fallen und man hinterher mit nichts dasteht.

Sicherer ist es, über viele Jahre ein Vermögen aufzubauen. Die Vermietung von Immobilien ist eine weitaus sicherere Variante, um für die Zukunft zu investieren. Man kann beispielsweise zum einen durch den Mietzins die Immobilie finanzieren und noch etwas beiseitelegen, um sich damit abzusichern. Hier muss man allerdings bedenken, dass auch die Instandhaltung eines Hauses oder einer Wohnung Geld kostet und der Wert der Immobilie sinken kann. Welcher Weg nun der beste ist, um ein Vermögen aufzubauen, muss jeder für sich selbst recherchieren.

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